Die Sonderausstellung „Schamlos? Sexualmoral im Wandel“ im Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland beleuchtete mit rund 900 Objekten die Veränderungen im Umgang mit Moral und Sexualität seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges – von der Prüderie der Nachkriegszeit über die „sexuelle Revolution“ bis hin zum „Gesetz über die Eingetragene Lebenspartnerschaft“.

Die Erstpräsentation fand im Zeitgeschichtlichen Forum Leipzig der Stiftung Haus der Geschichte von November 2014 bis April 2015 statt. Anschließend war die Schau im Haus der Geschichte in Bonn von Mai 2015 bis April 2016 zu sehen. 

In der Ausstellung wurden acht Arbeiten aus meiner Serie „Antiautoritärer Kinderladen versus evangelischer Kindergarten 1970“ gezeigt:

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