Abenteuer Alaska. Auf den Spuren Russlands
Bis 1867 gehörte Alaska als „Russisch-Amerika“ zum Zarenreich. Auch heute noch, mehr als 150 Jahre nach dem Verkauf an die USA, sind zahlreiche russische Spuren zu entdecken.
Fotografie im historischen Kontext: Beiträge zu fotografischen Traditionen, geschichtlichen Ereignissen und prägenden Persönlichkeiten.
Thematische Verbindungen bestehen zu Zeitgeschichte, Bildreportagen, Straßenfotografie und Fotografen.
Bis 1867 gehörte Alaska als „Russisch-Amerika“ zum Zarenreich. Auch heute noch, mehr als 150 Jahre nach dem Verkauf an die USA, sind zahlreiche russische Spuren zu entdecken.
Hammershus auf der dänischen Ostseeinsel Bornholm ist die größte Burgruine in Nordeuropa. Die Festung wurde im frühen 13. Jahrhundert errichtet und war lange Zeit Sitz dänischer Könige. Erst im Luftbild werden die beeindruckenden Ausmaße der Anlage sichtbar.
Die Ästhetik der Infrarot-Fotografie verleiht der Landschaft mit der erhaltenen Schleuse des historischen Eiderkanals in Schleswig-Holstein eine magische Aura.
Mehrfach publiziert und jetzt Teil eines ARTE-Films: die Bildreportage „Kinderladen Kiel 1970“. Bei den Recherchen wurden weitere, bisher unveröffentlichte Aufnahmen entdeckt.
Lee Miller (1907–1977) war eine der herausragendsten Fotografinnen des 20. Jahrhunderts. Die Ausstellung im Bucerius Kunst Forum macht ihr facettenreiches Leben und Werk anhand von 150 Aufnahmen aus der Zeit von 1929 bis 1973 in der ganzen Bandbreite sichtbar.
„Streik! Fotogeschichten von Arbeitskämpfen“ lautet der Beitrag des Museums der Arbeit zur diesjährigen Triennale der Photographie in Hamburg. In Zusammenarbeit mit dem Fotoarchiv des Ruhr Museums Essen werden Auseinandersetzungen in der Arbeitswelt der letzten 60 Jahre thematisiert.
Am 19. Mai 1972 verübte die „Rote Armee Fraktion“ einen Bombenanschlag auf das Verlagsgebäude von Axel Springer in Hamburg. Das Attentat war Teil einer Serie von RAF-Aktionen im „blutigen Mai“ 1972.
Ein Tag in Moskau im Sommer 1970: Begegnungen mit freundlichen Menschen, die ihre Hoffnungen auf die beginnende Entspannung zwischen Ost und West setzten.
Die Akademie der Künste Berlin zeigt die erste umfassende Werkschau von John Heartfield (1891-1968), dem Pionier der politischen Fotomontage.
Das Deutsche Historische Museum in Berlin widmet der deutsch-amerikanischen Politologin Hannah Arendt (1906-1975) eine umfassende Sonderausstellung.
Für seine Autobiographie „Trotz alledem“ wählte der Komponist, Dichter, Sänger und Gitarrist Hannes Wader ein Motiv aus einer Bildreportage von Holger Rüdel über die Hippieszene in der Hauptstadt der Niederlande.
„Akteur und Beobachter zeigt bewegten Alltag“ lautet die Überschrift einer Rezension der Ausstellung „Zeitblende. Fotografien von Holger Rüdel“, erschienen in „M“, dem medienpolitischen Magazin von ver.di.