Ausstellung „Zeitblende“ in Berlin
Die Ausstellung „Zeitblende. Fotografien von Holger Rüdel“ ist vom 15. August (Eröffnung) bis 23. Oktober 2019 in der ver.di-Bundesverwaltung Berlin zu sehen.
Zeitgeschichte im Bild: Ereignisse aus Politik, Gesellschaft und Kultur im Spiegel der Fotografie.
Ergänzende Inhalte finden sich unter anderem in Geschichte, Bildreportagen, Schleifischer, Wanderschäfer und Gezeitenwechsel.
Die Ausstellung „Zeitblende. Fotografien von Holger Rüdel“ ist vom 15. August (Eröffnung) bis 23. Oktober 2019 in der ver.di-Bundesverwaltung Berlin zu sehen.
Ausstellung „Letter To My Friends“ in der Galerie Seeweg Gut Wittmoldt e. V. zum 75. Geburtstag von Bernhard G. Lehmann eröffnet. Mit Werken der Gäste Liang Xuefang, Lin Lecheng, Josep Vallribera, Sabine Linse, Peter Rathmann und Holger Rüdel.
Frauenarbeit 1972: Fotografien zeigen Arbeiterinnen in der Zigarettenfabrik Reemtsma in Hamburg-Bahrenfeld.
Der Bloody Sunday ist zum Synonym für den 1998 beendeten Bürgerkrieg in Nordirland geworden. Durch den ungeklärten Brexit ist dieser Frieden mehr denn je gefährdet.
Schon mit 16 Jahren verfolgte Holger Rüdel die zeitgeschichtlichen Ereignisse mit der Kamera. Die Geschichte seines Bildarchivs wurde im Juli 2018 in das Netzwerk Fotoarchive aufgenommen und dort vorgestellt.
Neu entdeckte Fotos, die jetzt erstmals veröffentlicht werden, ergänzen eine 1970 entstandene Bildreportage über den Alltag in einem Kinderladen in Kiel.
Das Attentat auf Rudi Dutschke am 11. April 1968 markierte einen Wendepunkt in der deutschen Geschichte. Wiederentdeckte Fotos beleuchten eine durch Aufbruch und Protest geprägte Zeit.
Mit Kamera und Gewehr landete der US-Soldat Tony Vaccaro im Juni 1944 in der Normandie – der Beginn einer einzigartigen Karriere als Pressefotograf. Am 20. Dezember 2017 feiert Tony Vaccaro seinen 95. Geburtstag.
„Knast-Einblicke“: Die Hamburger Morgenpost veröffentlichte seltene historische Fotos aus einer Reportage über die Jugendanstalt Hamburg-Hütten.
Das „Jugendheim Hütten“ im früheren Hamburger Polizeigefängnis – heute vergessen? Eine Bildserie von 1971 soll dazu anregen, das Thema aufzuarbeiten.
Wiederentdeckt und erstmalig veröffentlicht: Farbfotos aus einer Bildserie über einen antiautoritären Kinderladen in Kiel 1970.
Der Anachronistische Zug war ein Straßentheater, das im Bundestagswahlkampf 1980 gegen Franz Josef Strauß agitierte, den Kanzlerkandidaten von CDU/CSU.