Doris Esselbach
In der Ausstellung „Neu entdeckt!“ gibt das Stadtmuseum Schleswig einen Einblick in seine fotografische „Schatzkammer“ mit unentdeckten Bildern, darunter dieses Porträt von Doris Esselbach.
Beiträge zu fotografischer Praxis, Projekten und kuratorischer Arbeit
In der Ausstellung „Neu entdeckt!“ gibt das Stadtmuseum Schleswig einen Einblick in seine fotografische „Schatzkammer“ mit unentdeckten Bildern, darunter dieses Porträt von Doris Esselbach.
Der magischen Wirkung von Monument Valley kann sich niemand entziehen. Der Beitrag erläutert, wie eindrucksvolle Fotos im Land der Navajos gelingen können.
Mesa Arch ist das Markenzeichen des Canyonlands National Park (USA). Die besten Fotos gelingen bei Sonnenaufgang. Dieser Beitrag gibt dafür einige Tipps.
Ländliches Leben im Grand Teton National Park nahe der Moulton Barn: Ein Bauer führt sein Pferd von der Weide im frühen Herbst.
Die Ausstellung „Schleswig neu entdeckt! 150 Jahre – ein fotografischer Rückblick“ wird am 10. Dezember .2015 im Stadtmuseum Schleswig eröffnet.
„Eden“ – unter diesem Titel ist bei National Geographic die deutsche Ausgabe der Publikation „Earth Is My Witness“ erschienen, die das Lebenswerk des Naturfotografen Art Wolfe dokumentiert.
Schwabacher Landing am Snake River im Grand Teton National Park ist einer der besten „Hot Spots“ für Landschaftsfotografen in den Rocky Mountains der USA.
Im Herbst bietet der Grand Teton National Park in den Rocky Mountains der USA traumhafte Fotomotive.
„Schleswig neu entdeckt – Schätze aus 150 Jahren Fotografie“ lautet der Titel des Bildbandes, der eine im Dezember 2015 beginnende Sonderausstellung des Stadtmuseums Schleswig begleitet.
Im Rocky Mountain National Park der USA vermittelt die Holzwarth Historic Site die Geschichte von Pioniergeist und frühem Tourismus.
Im Herbst lockt der Grand Teton National Park mit grandioser Laubverfärbung Tausende Fotografen. Wie können hier neue Bildakzente gesetzt werden?
Die NordArt findet vom 6. Juni bis zum 4. Oktober 2015 statt. Die Schau präsentiert Werke von 250 Künstlern aus 50 Ländern. Der diesjährige Fokus liegt auf der Mongolei mit einem eigenen Pavillon.