Island. Raufarhöfn
Der kleine Ort Raufarhöfn ganz hoch im Norden der Insel ist ein ungewöhnliches Stück Island abseits der ausgetretenen Touristenpfade.
Beiträge zu fotografischer Praxis, Projekten und kuratorischer Arbeit
Der kleine Ort Raufarhöfn ganz hoch im Norden der Insel ist ein ungewöhnliches Stück Island abseits der ausgetretenen Touristenpfade.
Die Holmer Fischerzunft: Noch vor 30 Jahren waren es 17 Mitglieder. Heute sind es acht – die letzten Fischer in Schleswig an der Schlei?
Önundarfjörður ist ein Fjord in den Westfjorden (Vestfirðir) von Island. Nur aus der Luft ist die ausgedehnte Sandbank im Inneren des Fjords zu erkennen.
Christian Ross ist der jüngste unter den Fischern vom Holm in Schleswig an der Schlei. Mit dem Kutter „Schle 26“ fährt er als einziger auf die Ostsee hinaus.
Island von oben: Oft wird die Schönheit der isländischen Landschaft erst aus der Vogelperspektive sichtbar wie hier beim Delta des Flusses Markarfljót.
COVID-19-Pandemie 2020: Zum ersten Mal in der Geschichte der Holmer Beliebung von 1650 musste das jährliche Fest der Totengilde abgesagt werden.
Video zur Ausstellung „Der entscheidende Moment. Sportfotografien von Lukas Schulze“ in Kiel: Bernd Brandes-Druba im Dialog mit dem Kurator Holger Rüdel.
In der Fischersiedlung Holm in Schleswig an der Schlei: Kurz nach Sonnenaufgang prüft der Fischer Christian Ross seine Fanggeräte.
Die Gletscherlagune Jökulsárlón im Südosten von Island ist mit ihren Eisbergen eine vom Klimawandel bedrohte Schönheit.
Stuðlagil Im Osten von Island: Diese erst 2016 entdeckte Schlucht wirkt mit ihren senkrechten Basaltsäulen wie ein Kunstwerk von Menschenhand.
Die Akademie der Künste Berlin zeigt die erste umfassende Werkschau von John Heartfield (1891-1968), dem Pionier der politischen Fotomontage.
Jörn, Nils und Christian Ross sind die einzigen Schleswiger Fischer, die noch mit einer Wade auf der Schlei arbeiten. Im Sommer wird nachts gefischt.